






















Aber was wir so gehört haben war der Chef von diesem Job so beeindruckt, dass er der Ansicht war, dass es da keine Steigerung mehr geben könne. Also hat er danach seine Laufbahn als professioneller Fotograf nach 21 Jahren an den Nagel gehängt und sich beruflich neu orientiert. Neben den Schauplätzen rund um Omaha Beach arbeitete er noch im südfranzösischen Draguignon wo auch die Engländer ihre Party feierten. Wenn Sie ihn einmal treffen fragen Sie ihn doch mal nach dem D-Day - entgegen seiner sonstigen Gewohnheit kommt er da aus dem Erzählen gar nicht mehr raus.