Kommen wir zum absoluten Highlight in der professionellen Fotografenkarriere unseres Chefs. Der 50. Jahrestag der Invasion der Alliierten in der Normandie.
Zusammen mit seinem Freund Harald Risch arbeitete er in einem Team um die Feierlichkeiten für die US Armee zu dokumentieren. Wir kennen die Sache auch wieder nur aus zweiter Hand - wie bereits erwähnt waren wir noch im Hundeorbit und haben auf unseren D-Day gewartet.

Aber was wir so gehört haben war der Chef von diesem Job so beeindruckt, dass er der Ansicht war, dass es da keine Steigerung mehr geben könne. Also hat er danach seine Laufbahn als professioneller Fotograf nach 21 Jahren an den Nagel gehängt und sich beruflich neu orientiert. Neben den Schauplätzen rund um Omaha Beach arbeitete er noch im südfranzösischen Draguignon wo auch die Engländer ihre Party feierten. Wenn Sie ihn einmal treffen fragen Sie ihn doch mal nach dem D-Day - entgegen seiner sonstigen Gewohnheit kommt er da aus dem Erzählen gar nicht mehr raus.